Zahnimplantate in Kroatien
ERSATZ FÜR FEHLENDE ZÄHNE


Zahnimplantate sind eine qualitativ sehr hochwertige Lösung bei fehlenden Zähnen. Sie werden als Ersatz für die fehlende Zahnwurzel in den Kieferknochen eingesetzt und dienen als Träger für den Zahnersatz. ''Der Vorteil im Vergleich zum bisherigen Zahnersatz ist sehr eindeutig“, erklärt Dr. Zdenko Trampuš, DDS Zahnarzt aus Zagreb, ''weil nichts wackelt und stört, und die angrenzenden Zähne sind nicht für die Befestigung erforderlich. Die Ersatzzähne sind genauso fest auf den Implantaten angebracht wie die eigenen. Dies setzt voraus, dass sich der Patient an einen qualifizierten Arzt wendet, denn die Verwendung von Schrauben aus Titan setzt präzise Arbeit und viel Erfahrung voraus. Aus diesem Grund hat Dr. Zdenko Trampuš DDS, seine Ausbildung dort abgeschlossen, wo die moderne Zahnimplantationstechnik nahezu bis zur Perfektion entwickelt wurde, und zwar in den USA.

Dank seiner Ambitionen und seiner kontinuierlichen Fortbildungen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten hält der Zahnarzt aus Zagreb immer Schritt mit den neuesten Trends. So verlässt sich Dr. Trampuš beim millimetergenauen Einsetzen der Implantate nicht nur auf Röntgenaufnahmen, sondern benutzt auch ein neues 3D Computerprogramm, das ihm während kleiner Eingriffe exakt die Lage der Implantate und Instrumente anzeigt. ''Denn Zähne sind von Natur aus auf den Mikrometer genau geschaffen“, erklärt Dr. Trampuš. Beim Kauen greifen die Zähne des Ober-und Unterkiefers präzise ineinander, wie Zahnräder in einem Uhrenmechanismus. Damit der Zahnersatz später mit der gleichen Präzision funktioniert, muss die Lage des Zahnersatzes präzise bestimmt werden und der Zahnersatz muss genau passen. Grundsätzlich gilt, dass eine optimale Vorbereitung der Implantate der wichtigste Faktor für eine erfolgreiche Therapie ist. Das gilt insbesondere für das Zahnfleisch. ''Die meisten Patienten weisen Symptome einer Parodontose auf '', sagt Dr. Trampuš. Parodontose im fortgeschrittenen Stadium verursacht Zahnausfall. Die Hauptbereiche der Praxis – Implantologie und Parodontologie – in den USA zwei untrennbare Studienfächer – greifen deshalb in vielen Konzepten der Behandlung ineinander. Die Erweiterung der regelmäßigen Hygiene durch eine professionelle Profilaxe stellt sicher, dass die Implantate lange halten.

Erst am Ende des Prozesses ist das Ergebnis in Form des Zahnersatzes sichtbar. Hierbei handelt es sich um eine individuell mit Hilfe eines Zahntechnikers gefertigte Zahnkrone. Sofern der Zahntechniker seinen Teil der Arbeit optimal ausgeführt hat, stehen die Chancen sehr günstig, dass der Patient sein ganzes Leben lang mit dem Zahnersatz kräftig und bedenkenlos beißen kann.

Sind Implantate eine Lösung für jeden Patienten?

Ein erfahrener Implantologe kann heutzutage nahezu bei jedem Erwachsenen ein Implantat einsetzen. Es gibt nur wenige Dinge, die dagegen sprechen könnten. Diese Kontraindikationen sind auf schwere allgemeine Erkrankungen begrenzt. ''Die Grundlage für eine erfolgreiche Implantation sind eine absolut richtige Diagnostik und die dementsprechende Therapie. Auf diese Weise können Misserfolge in der Implantologie heutzutage nahezu ausgeschlossen werden, erklärt Dr. Zdenko Trampuš, Leiter des zertifizierten Zentrums für qualitative Implantologie in der privaten Zahnarztklinik in Zagreb. Selbst eine ungünstige Konstellation der Knochen muss heute keinen Risikofaktor in Bezug auf einen langanhaltenden Erfolg darstellen. ''Wenn der Kieferknochen aufgrund einer dauerhaften Zahnlücke sehr dünn geworden ist, kann er mit Hilfe verschiedener Methoden aufgebaut werden'', erläutert der Facharzt. Das Aufbaumaterial wird bei einem kleinen Eingriff auf dem Knochen angebracht und mit einer Schutzmembrane bedeckt. Nach einigen Monaten entsteht infolge von Umwandlungsprozessen eine belastbare Knochensubstanz und somit ein für das Implantat stabiles Implantatbett. Meistens ist es möglich bei nur einem Eingriff einen Aufbau des Knochens und die Implantation durchzuführen. Nur in Ausnahmesituationen muss der Knochen völlig verheilt sein und erst dann setzt der Zahnarzt bei einem zweiten Eingriff das Implantat ein.

Sind Implantate ein Zukunftstrend?

''Früher war das der Fall. Doch in der Zwischenzeit hat die Zukunft begonnen'', findet Dr. Zdenko Trampuš. Es gibt immer weniger Patienten, die sich mit Kompromissen zufrieden geben. Für einen aktiven, modernen Menschen ist es praktisch unvorstellbar, eine Prothese zu tragen, die man herausnehmen muss, und eine feste Zahnbrücke ist auch nicht immer geeignet. Oft ist die Lücke zu groß und/oder am hinteren Ende der Zahnreihe fehlt ein Stützzahn, der für die Befestigung einer klassischen Brücke notwendig ist. Wenn ausreichend Zähne vorhanden sind, die als Stützpfeiler oder Träger dienen, müssen diese zudem geschliffen werden, damit die Brücke befestigt werden kann. “Bei Implantaten ist so etwas überflüssig“, erklärt Dr. Trampuš.

Das Prinzip von Zahnimplantaten ist überraschend einfach:

An der Stelle, wo zuvor der echte Zahn vorhanden war, wird in den Kiefer ein Implantat wie eine Schraube eingesetzt. Dieses wächst nach und nach mit dem Knochen zusammen und nach der Osseointegration (dem Verwachsen des Knochengewebes mit dem Implantat), die 3 - 4 Monate dauert, können einzelne Zähne oder Brücken auf diesem verankert werden.

Sehr geehrter Herr Dr. Trampuš, wie lange hält ein implantatunterstützter Zahnersatz?

Dr. Trampuš: In der Regel hält ein Implantat ein ganzes Leben lang. In Einzelfällen hängt dies größtenteils von der Zahnpflege, vom Rauchen und vor allem von der Qualität der Behandlung ab. Unsere eigene Statistik zeigt, dass mit medizinisch-technologischen Voraussetzungen und dem notwenigen Know-How ein Verlust des Implantates fast völlig vermieden werden kann. Unsere Erfolgsrate beträgt über 99 %. Aus diesem Grund geben wir sogar eine fünfjährige Garantie auf die Funktion der Implantate.

Wie lautet Ihre Empfehlung für die Suche nach einem entsprechenden Implantologen?

Dr. Trampuš: Man sollte größere Aufmerksamkeit auf die Ausbildung legen. Oft wird diese auf ein paar Wochenend-Seminare begrenzt, die es einem Zahnarzt gestatten, sich als Facharzt zu bezeichnen. Ein guter spezialisierter Zahnarzt der Oralchirurgie hat seine Ausbildung jedoch an einer Universität abgeschlossen und ist in der Lage, sich anders mit allen Herausforderungen der Implantologie in der alltäglichen chirurgischen Routine auseinanderzusetzen. Herr Dr. Trampuš, wo haben Sie Ihre Weiterbildung abgeschlossen? Nach dem Abschluss meines Studiums 1991 habe ich meine Weiterbildung an spezialisierten Kliniken für Funktionschirurgie in der Schweiz, in Deutschland und Italien fortgesetzt und im September 2008 an der UCLA in Los Angeles bestanden. Seit 17 Jahren bilde ich mich intensiv weiter und werde dies auch weiterhin tun.

Schonender Knochenaufbau ohne Kunstmaterialien

Der Kieferknochen kann mit künstlichem Ersatzmaterial oder mit Körpergewebe aufgebaut werden. Einige Ärzte wenden eine Kombination aus beiden Methoden an. Die Erfahrung von Fachärzten zeigt, dass die ausschließliche Verwendung von Kunstmaterial eine relativ hohe Misserfolgsrate birgt. aus diesem Grund verwenden wir zur Knochenerneuerung das eigene Körpergewebe, wann immer dies möglich ist. Das ruft keine unerwünschten Reaktionen hervor und das Körpergewebe kann während desselben Eingriffs mit einer besonderen Technik aus anderen Teilen des Kiefers entnommen werden. Wenn nur relativ wenig Knochen vorhanden ist, kann man Implantate während der Heilungsphase durch sogenannte Satellitenimplantate stabilisieren. Mit Hilfe dieser Technik kann man Implantate im seitlichen Bereich des Oberkiefers einsetzen, selbst wenn es sich um einen Fall von extremem Knochenschwund handelt“ erklärt Dr. Trampuš. In seiner modernen Zahnarztklinik in Zagreb führt dieser auf Eingriffe in der Oralchirurgie und Implantologie spezialisierte Arzt regelmäßig operative Eingriffe aller Schwierigkeitsgrade durch. Hierbei nutzt er die Möglichkeiten, die eine hochentwickelte Technologie bietet, z.B. dreidimensionale Bilddarstellung des Kiefers und eine manuell unterstützte Navigation, die eine minimal invasive Operation mit einer bisher unbekannten Präzision ermöglicht. Empfindliche Nachbarstrukturen, wie z. B. Nerven bleiben vollkommen geschützt. ''Auch wenn die Implantologie hohe Anforderungen an den Arzt und sein Team stellt, ist sie für den Patienten weniger belastend als man üblicherweise denkt“, erklärt der Arzt. Einige Implantate können während einer ganz gewöhnlichen Behandlung in der Ambulanz eingesetzt werden. Dabei genügt eine Lokalanästhesie. Der Patient fühlt während des Eingriffs so gut wie gar nichts und in den meisten Fällen ist nach dem Eingriff die Einnahme von Schmerztabletten unnötig. Nur bei großen Eingriffen empfiehlt der Implantologe Patienten mit großer Angst eine Behandlung unter Vollnarkose. Der größte Vorteil hierbei ist, dass eine Vollnarkose ermöglicht, dass während eines Besuchs mehrere Behandlungsphasen durchgeführt werden können. Insbesondere Patienten, die aus dem Ausland zu Dr. Trampuš kommen, nutzen gerne die Möglichkeit, auch spätere Untersuchungen in der modernen Privat zahnklinik wahrzunehmen.